Freitag, 22. August 2014

17 Augusto



Wieder bin ich durch Ottos Haehne aufgewacht. Der Blick auf die Bananenpalmen und den bluehenden Garten sowie das tuerkise Wasser des Pools macht es halb so schlimm. Durch die riesige Fensterwand fuehle ich mich fast so, als lebe ich in einem Garten. Von draussen dringt das Geplaerr einer Vielzahl von Voegeln und auch das Hundegebell der hier ueberall auf der Strasse lebenden Koetern.  Mein ganzer Koerper schmerzt, da Otto seine Schulter verletzt hat und die koerperliche Arbeit an mir haengen gebliben ist. Erste Erscheinungen der Umstellung des Magens bezueglich des fleischreichen und anderen Essens sind soeben eingetreten. Ich gehe nicht naeher darauf ein und setze mir einen Coca de Mate-Tee aus dem Garten auf, das soll helfen.

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