Wieder bin ich durch Ottos Haehne
aufgewacht. Der Blick auf die Bananenpalmen und den bluehenden Garten sowie das
tuerkise Wasser des Pools macht es halb so schlimm. Durch die riesige
Fensterwand fuehle ich mich fast so, als lebe ich in einem Garten. Von draussen
dringt das Geplaerr einer Vielzahl von Voegeln und auch das Hundegebell der
hier ueberall auf der Strasse lebenden Koetern.
Mein ganzer Koerper schmerzt, da Otto seine Schulter verletzt hat und
die koerperliche Arbeit an mir haengen gebliben ist. Erste Erscheinungen der
Umstellung des Magens bezueglich des fleischreichen und anderen Essens sind
soeben eingetreten. Ich gehe nicht naeher darauf ein und setze mir einen Coca
de Mate-Tee aus dem Garten auf, das soll helfen.
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